Aktuelles


Liebe Eltern,

ab Montag, den 10.05.2021 werden die Kinder an unserer Schule mit sogenannten „Lolli-Tests“ auf das Corona-Virus getestet. Diese Tests sind viel einfacher durchzuführen und auch kindgerechter. Die Kinder müssen lediglich 30 Sekunden lang auf einem Abstrichtupfer (Wattestäbchen) lutschen (kein Abstrich mehr in der Nase). Anschließend stecken alle Kinder ihr Wattestäbchen in ein Sammelgefäß, das verschlossen und zum Labor transportiert wird. Die Auswertung erfolgt nicht mehr (wie bei den Schnelltests) in der Schule, sondern in einem Labor. Die Kinder müssen also nicht mehrbefürchten, dass sie den Klassenraum verlassen müssen und dass sie bloßgestellt werden könnten.
Liebe Eltern, wir hoffen, dass auch Ihre Sorgen und Bedenken dadurch ein bisschen kleiner werden.
Im Labor werden die Abstrichtupfer aller Kinder einer Lerngruppe als anonyme Sammelprobe (sog. „Pool“) noch am selben Tag nach der PCR-Methode ausgewertet. Durch diese Methode kann eine mögliche Infektion bei einem Kind deutlich früher festgestellt werden als durch einen Schnelltest und das Testergebnis ist auch sehr verlässlich.
In den meisten Fällen ergibt die Überprüfung im Labor, dass die Sammelprobe negativ ist. Das bedeutet, dass kein Kind der getesteten Gruppe positiv auf SARS-Cov-2 getestet wurde. In diesem Fall gibt es keine Rückmeldung von Seiten der Schule und alle Kinder dieser Lerngruppe nehmen weiter am Wechselunterricht teil.
Sollte doch einmal eine positive Pool-Testung auftreten, bedeutet das, dass mindestens ein Kind der Pool-Gruppe positiv auf SARS-Cov-2 getestet wurde. In diesem Fall meldet sich das Labor bei der Schule und wir informieren umgehend die Eltern der betroffenen Kinder. Über das weitere Vorgehen und die nächsten Schritte in diesem Fall werden wir Sie in einem weiteren Schreiben informieren.

In diesem Video finden Sie weitere Informationen:

Liebe Grüße
Martin Peters

Viele Antworten finden Sie in unserer Sammlung häufig gestellter Fragen.


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Terminkalender

Liebe Eltern,


wie der Unterricht in den Grundschulen in den nächsten Wochen durchgeführt werden kann, hängt zu einem großen Teil vom „7-Tage-Inzidenzwert“ ab, der aktuell für den Rhein-Kreis Neuss bei etwa 130 liegt.
Wenn dieser Wert für mehrere Tage unter 100 bleibt, darf der Unterricht wieder als Präsenzunterricht (alle Kinder lernen an allen Unterrichtstagen in der Schule) durchgeführt werden. Steigt der Wert für mehrere Tage über 165, dann muss der Unterricht als Distanzunterricht (alle Kinder lernen an allen Unterrichtstagen zu Hause) durchgeführt werden.
Bei einem Wert zwischen 100 und 165 findet der Unterricht als Wechselunterricht (eine Hälfte der Klasse lernt in der Schule, die andere Hälfte lernt zu Hause, à jedes Kind hat etwa alle zwei Tage Unterricht in der Schule) statt.
In den nächsten vier Wochen werden die Arbeits- und Unterrichtstage allerdings durch einige gesetzliche Feiertage (Christi Himmelfahrt 13.05.2021, Pfingstmontag 24.05.2021, Fronleichnam 03.06.2021) und durch (bewegliche oder landeseinheitliche) Ferientage (14.05., 25.05., 04.06.2021) unterbrochen.
Sollte in diesen Wochen der Unterricht weiter als Wechselunterricht stattfinden, so behalten wir die Unterrichtstage der Lerngruppen unabhängig von diesen freien Tagen bei:


Sollte sich der 7-Tage-Inzidenzwert stark verändern (mehrere Tage unter 100 oder über 165) und dadurch zu anderen Formen des Unterrichts führen, werden wir Ihnen dies gleich mitteilen.


Liebe Grüße


Martin Peters

Für die neuen Erstklässler

Liebe Kinder,

wir hatten in den letzten Monaten leider nicht die Möglichkeit, euch zu einem „Tag der offenen Tür“ einzuladen und euch die Schule zu zeigen. Auch der Spielenachmittag, den wir sonst jeweils im Mai durchgeführt haben und an dem wir euch, die zukünftigen Erstklässler, gerne in unserer Schule begrüßt hätten, muss in diesem Jahr ausfallen.
Wir möchten euch aber dennoch zeigen, wie unsere Schule aussieht und haben daher ein kleines Video erstellt, das ihr euch gerne mit euren Eltern ansehen könnt. Ihr findet dieses Video auf YouTube unter dem folgenden Link:

Viel Spaß beim Anschauen.

Liebe Grüße
Martin Peters

„Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – „Haftung für Links“ hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann – so das LG – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Hiermit distanzieren wir uns ausdrücklich von den verlinkten Seiten.“

Klassenübersicht

Jahrgangsstufe 1

Klasse 1a

Klassenlehrer/in: Frau Schieblon

Schieblon Klassenfoto

Sonderpädagogin: Frau Cramer

Maskottchen: Pinguin

Klasse 1b

Klassenlehrer/in: Frau Schuppien

Bitmoji Frau Schuppien

Maskottchen: Bär

Klasse 1c

Klassenlehrer/in: Frau Steinhaus

Steinhaus Klassenfoto

Sonderpädagogin: Frau Cramer

Maskottchen: Maus

Jahrgangsstufe 2

Klasse 2a

Klassenlehrer/in: Frau Mollenhauer

Klassenfoto Mollenhauer

Maskottchen: Waschbär

Klasse 2b

Klassenlehrer/in: Frau Ueding

Bitmoji Ueding

Sonderpädagogin: Frau Dolch

Maskottchen: Zebra

Klasse 2c

Klassenlehrer/in: Frau Menzel (Mertens)

Bitmoji Lara 2

Sonderpädagogin: Frau Richter

Maskottchen: Panda

Jahrgangsstufe 3

Klasse 3a

Klassenlehrer/in: Frau Bloemertz

Maskottchen: Fuchs

Klasse 3b

Klassenlehrer/in: Frau Schlegel

Klassenfoto Schlegel

Sonderpädagogin: Frau Dolch

Maskottchen: Katze

Klasse 3c

Klassenlehrer/in: Frau Contzen

Bitmoji Contzen

Sonderpädagogin: Frau Cramer

Maskottchen: Affe

Jahrgangsstufe 4

Klasse 4a

Klassenlehrer/in: Frau Kinnebrock

Bitmoji Andrea

Sonderpädagogin: Frau Menzel

Maskottchen: Ente

Klasse 4b

Klassenlehrer/in: Herr Özkale

Özkale Klassenfoto

Sonderpädagogin: Frau Dolch

Maskottchen: Eule

Klasse 4c

Klassenlehrer/in: Frau Teising

Klassenfoto Teising

Sonderpädagogin: Frau Richter

Maskottchen: Giraffe

Team

Hier finden Sie Informationen zu unserem Kollegium.

Schulleitung
Herr Martin Peters

Sekretariat
Frau Sabine Pudimat

Lehrkräfte
Klassenlehrer
Fachlehrer
Sonderpädagogen

Sozialpädagogische Mitarbeiterinnen
Frau Spindler
Frau Sens-Kuhnt
Frau Kirici

Unsere Schule

Aktuelle Informationen zur GGS Kyburgcropped-logo-kyburg

An der GGS Kyburg werden zurzeit 282 Kinder in 12 Klassen von 22 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet. Unterstützt werden Sie von Sonderpädagogen, Sonderschullehrern, Sozialarbeitern und Integrationshelfern.

Seit dem Schuljahr 2008/2009 gibt es an der GGY Kyburg den „Gemeinsamen Unterricht“ (GU bzw. GL = Gemeinsames Lernen). Schülerinnen und Schüler, bei denen das Lernen aufgrund von Beeinträchtigungen oder Behinderungen erschwert ist und die daher zusätzliche Unterstützung beim Lernen benötigen („sonderpädagogischer Unterstützungsbedarf“), werden gemeinsam mit allen anderen Schülerinnen und Schülern  gleichen Alters an der GGS Kyburg unterrichtet. Sie werden im Unterricht zusätzlich durch eine(n) Sonderschullehrer(in) unterstützt und gefördert.

Die GGS Kyburg bietet den Schülerinnen und Schülern zusätzlich zum Unterricht im Vormittagsbereich ein Betreuungs- und Kursangebot durch die OGS („Offene Ganztagsschule“) bis 16 Uhr an. Die Schülerinnen und Schüler, die das Angebot der OGS am Nachmittag wahrnehmen, können nach dem Unterricht ein Mittagessen erhalten und haben anschließend die Möglichkeit, an verschiedenen Arbeitsgemeinschaften teilzunehmen, die Hausaufgaben unter Aufsicht und mit Unterstützung von Lehrkräften und pädagogischem Personal zu erledigen, und die Zeit mit Ihren Mitschülerinnen und Mitschülern zu verbringen.

Historie

Die GGS Kyburg entstand 2007 durch die Zusammenlegung der Anne-Frank-Schule und der Alfred-Delp-Schule und trägt seit 2008 die offizielle Bezeichnung “Gemeinschaftsgrundschule Kyburg”.

Die GGS Kyburg nutzt für den Unterricht überwiegend die Räume der ehemaligen Alfred-Delp-Schule, während die Räume der einstigen Anne-Frank-Schule vorwiegend von der Offenen Ganztagsschule (OGS), aber auch für die 2015 neu eingerichtete Schülerbücherei genutzt werden.

Die Kyburg ist übrigens eine ehemalige Wasserburg, die erstmals im Jahre 1166 erwähnt wurde und von der heute leider nur noch wenige Überreste vorhanden sind.

Für Eltern

Nachstehend finden Sie eine Auflistung der Informationen auf dieser Seite. Sollten Sie Anregungen für weitere Punkte, oder Fragen haben, so nutzen Sie unser Kontaktformular.

  • Gemeinsamer Alltag
  • Gemeinsam Lernen (GL)
  • Gemeinsamer Unterricht (GU)
  • Herkunftssprachlicher Unterricht
  • Kooperation mit dem Neusser Handballverein
  • Kooperation mit der Bücherei der Gemeinde St. Paulus
  • Kooperation mit der Musikschule der Stadt Neuss
  • OGS
  • ProVier
  • Schulgebäude und Gelände

 

Gemeinsamer Alltag

Übersicht:

  • ab 7.45 Uhr “Offener Anfang”
  • 7.55 – 8.40 Uhr 1. Unterrichtsstunde
  • 8.40 – 9.25 Uhr 2. Unterrichtsstunde
    • 9.25 – 9.35 Uhr Frühstückspause
    • 9.35 – 9.55 Uhr Spiel- und Bewegungspause
  • 9.55 – 10.40 Uhr 3. Unterrichtsstunde
    • 10.40 – 10.45 Uhr Wechselpause
  • 10.45 – 11.30 Uhr 4. Unterrichtsstunde
    • 11.30 – 11.45 Uhr Spiel- und Bewegungspause
  • 11.45 – 12.30 Uhr 5. Unterrichtsstunde
    • 12.30 – 12.35 Uhr Wechselpause
  • 12.35 – 13.20 Uhr 6. Unterrichtsstunde

Der Unterricht an der GGS Kyburg beginnt morgens um 7.55 Uhr. Das Schulgebäude und die Klassenräume werden bereits um 7.45 Uhr geöffnet, um den Schülerinnen und Schülern einen “offenen Anfang” zu ermöglichen. Sie erledigen in ihren Klassen unter Aufsicht erste Arbeiten (lesen, spielen, Freiarbeit, Wochenplan, Stationen, Geschichtenheft u.ä.), können sich mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern austauschen und auch Gespräche mit der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer führen. Der offene Anfang trägt zu einem besseren Start in den Unterrichtstag und zu einem guten Lernklima bei und hilft den Schülerinnen und Schülern, Streitigkeiten vor dem Unterrichtsbeginn zu vermeiden oder zu reduzieren. Um 7.55 Uhr geht die Phase des offenen Anfangs dann in den regulären Unterricht über.

Nach zwei Unterrichtsstunden haben die Schülerinnen und Schüler um 9.25 Uhr Frühstückspause. Anschließend gehen Sie in die Hofpause und haben bis 9.55 Uhr die Möglichkeit, auf dem Schulhof zu spielen.

Am Ende des Unterrichts gehen die Schülerinnen und Schüler nach Hause oder in die „Offene Ganztagsschule“ (OGS), die sich in dem unmittelbar an unsere Schule angrenzenden Gebäude (ehemalige Anne-Frank-Schule) befindet.

 

Gemeinsam Lernen

Die im Leitbild formulieren Leitgedanken, dass die am Unterricht Beteiligten, die Eltern und auch die Schülerinnen und Schüler durch Höflichkeit, Respekt, Unterstützung, Förderung und Wertschätzung ein positives Lernklima schaffen, so dass jedes Kind seinen Platz in der Schulgemeinschaft findet und sich willkommen fühlt, und dass günstige Ausgangsbedingungen für erfolgreiches Lernen geschaffen werden und jedes Kind individuell gefördert wird, schließen selbstverständlich auch die Förderung und Unterrichtung von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf mit ein.

Um diesen Gedanken realisieren und diese Kinder angemessen unterrichten zu können, wurde ein „Konzept für das Gemeinsame Lernen“ entwickelt.

In diesem Konzept wurde festgelegt, dass von den Ergebnissen der „Pädagogischen Aufnahme“ und von den Ergebnissen weiterer diagnostischer Verfahren ausgehend, aber auch auf der Grundlage von Besuchen, Beobachtungen und Gesprächen in den Kindergärten die Lern- und Leistungsvoraussetzungen der zukünftigen Schülerinnen und Schülern eingeschätzt und gegebenenfalls aufgrund dieser Einschätzung die Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs beim Schulamt beantragt wird.

Zeigen sich außerdem bei Schülerinnen und Schüler, die bereits an der GGS Kyburg unterrichtet werden, Lernschwierigkeiten und/oder Auffälligkeiten, die eine erfolgreiche Teilnahme am Unterricht und das Erreichen der Klassenziele wahrscheinlich unmöglich machen, so wird auch für diese Schülerinnen und Schüler die Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs beim Schulamt beantragt.

Auf Grund des daraufhin erstellten pädagogischen Gutachtens und der Beobachtungen im Unterricht wird für jede(n) Schüler(in) ein individueller Förderplan erstellt, in dem die Beobachtungen, der Leistungsstand (mit Stärken und Schwächen) und die beabsichtigten Maßnahmen festgehalten werden. Dieser Förderplan dient als Grundlage für die Förderschritte und das Vorgehen im Unterricht und wird permanent evaluiert und angepasst. Die Diagnostik, die Beobachtungen und der daraus resultierende Förderplan sind dementsprechend als fortlaufender Prozess zu verstehen.

Darüber hinaus wurden in diesem Konzept die an der Schule praktizierten Differenzierungs- und Unterrichtsformen, die Organisation des Gemeinsamen Unterrichts hinsichtlich der Einrichtung von GL-Klassen, der Klassengrößen und der Anzahl der Förderschüler, die Elternarbeit und die Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen dargestellt.

Wesentliche Merkmale dieses Konzeptes sind:

  • Ausführliche Diagnostik
  • Förderplanung
  • Innere und äußere Differenzierung
  • Organisation des Gemeinsamen Unterrichts
    • personelle Faktoren
    • Unterrichtsformen
    • Arbeitstechniken und Methoden
  • Elternarbeit
  • Zusammenarbeit mit außerschulischen Institutionen
  • Aufgaben der sonderpädagogischen Lehrkräfte

 

Gemeinsamer Unterricht

<<Gemeinsamer Unterricht ist wenn der kleine Laurin mit seinem Rollstuhl beim Sportfest an der Startlinie zum 50-Meter-Lauf steht, wenn 5 Mitschüler hinter ihm stehen und 7 kleine Hände um die zwei schwarzen Griffe des Rollstuhls fassen, wenn sich 324 Köpfe Richtung Laufbahn drehen, wenn über 600 Augen auf 2 große und 2 kleine Räder blicken, wenn es still wird im Stadion, in dem vorher gelaufen, gesprungen und geworfen wurde, wenn ganz viele kleine und vielleicht auch ein paar große Menschen den Atem anhalten, wenn die Startklappe zuschlägt und hunderte Herzen schneller schlagen, wenn es – unhörbar und doch schallend laut – aus unzähligen kleinen Stimmen klingt: „Ja, ja, ja, lauf, Laurin!“, wenn der Rollstuhl in die Luft schwebt und getragen von hunderten kleinen unsichtbaren Händen Richtung Ziel fliegt, und wenn der kleine Laurin im Ziel die Hände hebt und seine Augen strahlen. Und mit ihm viele kleine und auch große Augen.>> (Martin Peters)

 

Herkunftssprachlicher Unterricht

Kinder mit verschiedenen kulturellen und sprachlichen Hintergründen lernen gemeinsam und voneinander. Neben der Förderung der deutschen Sprache wird auch auf die Erweiterung der Kompetenzen in der Herkunftssprache viel Wert gelegt. Von den 12 Sprachen, in denen im Rhein-Kreis Neuss herkunftssprachlicher Unterri
cht (HSU) angeboten wird, werden der HSU in Türkisch und der HSU in Russisch an der GGS Kyburg unterrichtet.
Der HSU bietet den Kindern nicht nur die Möglichkeit, ihre Muttersprache in Wort und Schrift zu festigen, sondern auch ihr landeskundliches Wissen zu erweitern. Auf diese

Weise stellt der HSU einen Beitrag zur persönlichen Entwicklung und zum Selbstwertgefühl der Kinder dar.

 

Kooperation mit dem Neusser Handballverein

Die GGS Kyburg beteiligt sich bereits seit 1994 am Landesprogramm Talentsichtung und Talentförderung im Handball. Als Kooperationspartner der Schule steht dabei der Neusser Handballverein zur Verfügung. Angeboten wird ein Training für die Klassenstufen 1 und 2 und ein Training für die Klassenstufen 3 und 4. Die Schule stellt Materialien wie Handbälle, Softbälle, Trikots oder Tore zur Verfügung. Das Training wird von qualifizierten Trainern und einer Lehrperson der GGS Kyburg durchgeführt.

 

Kooperation mit der Bücherei der Gemeinde St. Paulus

Seit einigen Jahren besteht eine Kooperation mit der Katholischen öffentlichen Bücherei der Gemeinde St. Paulus. Einmal wöchentlich besuchen verschiedene Klassen der GGS Kyburg die nahegelegene Pfarrbücherei mit ihrer großen Auswahl an Kinder-, Jugend- und Bilderbüchern.

Die Schülerinnen und Schüler können dort in Büchern stöbern, sich gegenseitig etwas vorlesen, still alleine lesen und können Bücher kostenlos ausleihen. Die ehrenamtlichen Helfer stellen den Klassen zusätzlich Bücherkisten zu ausgewählten Themen zusammen.

Darüber hinaus beherbergt und beaufsichtigt die Bücherei in einem angrenzenden Raumjährlich die Ausstellung der GGS Kyburg zur „Woche des Buches“.

 

Kooperation mit der Musikschule der Stadt Neuss

Das Grundanliegen des Projektes „Jedem Kind seine Stimme“ (kurz: „JeKiSti“) ist es, Musik durch Sprechen und Singen für jedes Kind erlebbar zu machen und die eigene Stimme als kreatives und künstlerisches Ausdrucksmittel zu entdecken.

Um vielen Neusser Kindern dieses zu ermöglichen, schickt die Musikschule der Stadt Neuss erfahrene Gesangspädagoginnen und Gesangspädagogen in die Grundschulen, um gemeinsam mit der jeweiligen Lehrperson den Musikunterricht zu gestalten. Da dieses Angebot für die Eltern kostenlos ist, können alle Kinder an diesem Musikunterricht teilnehmen.

Seit dem Schuljahr 2011/2012 ist darüber hinaus das „Instrumentenkarussell“ in das JeKiSti-Projekt integriert. Eine Lehrerin oder ein Lehrer der Musikschule kommt in die Schule und bringt Instrumente zum Ausprobieren mit. Die Schülerinnen und Schüler haben dadurch Gelegenheit, Instrumente wie Blockflöte, Gitarre, Querflöte, Klarinette, Trompete, Tenorhorn, Violine und Cello praktisch auszuprobieren. Auch dieses Angebot ist dank der Unterstützung durch das Land NRW, der Jubiläumsstiftung der Sparkasse Neuss und der Stadt Neuss kostenfrei.

 

OGS – Offene Ganztagsschule

Seit Bestehen der GGS Kyburg ist die OGS ein fester Bestandteil in unserem Schulprogramm. In der OGS werden Ihre Kinder nach dem Unterricht verpflegt, während der Hausaufgaben betreut und bis 16 Uhr beaufsichtigt. Freitags endet die OGS-Betreuung bereits um 15 Uhr.

Während der Zeit in der OGS haben die Kinder die Möglichkeit an verschiedenen Kursen oder sportlichen Aktivitäten teilzunehmen. Dazu müssen sich Ihre Kinder rechtzeitig anmelden.

Mit dem Besuch der OGS hat Ihr Kind die Möglichkeit seine sozialen Kontakte aus der Schule zu vertiefen und Zeit mit seinen Freunden und Spielkameraden zu verbringen.

Die OGS Kontaktdaten finden Sie hier.

 

ProVier

Das Netzwerk „ProVier“ soll die Kooperation zwischen Schulen und Kindertageseinrichtungen stärken, die Zusammenarbeit mit den Eltern fördern und diesen Eltern Beratungsangebote leichter zugänglich machen. Dazu haben sich Fachleute aus vier Grundschulen und dreizehn Kindertagesstätten zusammengeschlossen, um gemeinsam die Bildungschancen in den vier Neusser Stadtteilen Derikum, Erfttal, Nordstadt und Weckhoven zu verbessern.

Um dies zu erreichen, werden gemeinsame Projekte und Aktionen zur Gestaltung des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule initiiert. Außerdem gibt es Fortbildungsangebote für Eltern, um sie in der Versorgung und Erziehung ihrer Kinder zu unterstützen. Darüber hinaus werden die Eltern zu Aktionen sowohl der Schulen als auch der Kindertagesstätten eingeladen, finden gemeinsame Schulungen und Fortbildungen von Erzieherinnen und Lehrkräften statt, und gibt es Sprechstunden anderer Institutionen (Beratungsstellen, Jugendhilfe o.ä.) in den Kindertagesstätten und Schulen für Eltern und Erzieher.

Die Umsetzung des Konzeptes wird im Stadtteil Weckhoven durch eine sozialpädagogische Fachkraft unterstützt, die den Eltern und den beteiligten Institutionen als Ansprechpartnerin zur Verfügung steht.

 

Schulgebäude und Gelände

Im Schulgebäude der GGS Kyburg gibt es neben den 13 Klassenräumen weitere 4 Fachräume (u.a. Computerraum), eine Aula mit einer integrierten Bühne und einen Verwaltungsbereich.

Darüber hinaus steht uns eine Turnhalle zur Verfügung. Dabei handelt es sich um eine Einfeld-Halle mit einer Hallenfläche von 17 x 25 Metern, mit zwei Umkleideeinheiten und einem Geräteraum. Die Turnhalle ist mit dem Hauptgebäude der Schule durch einen überdachten Gang verbunden, der auch als Pausenhalle genutzt wird und an den sich unmittelbar die Außentoiletten für die Schülerinnen und Schüler anschließen.

Zwischen der Turnhalle und dem Schulgebäude liegt der Schulhof, der in vier Bereiche unterteilt ist. Es gibt eine befestigte Hoffläche mit zahlreichen Markierungen für verschiedene Spiele und Übungen, aber auch für das Training im Rahmen der Fahrradprüfung. Auf dieser Fläche befinden sich außerdem mehrere Kletterstangen, ein Basketballkorb, zwei Tischtennisplatten und ein Klettergerüst aus Holz mit zwei Karo-Kletternetzen aus geknoteten Seilen.

Daran angrenzend gibt es eine Sandspielfläche mit einer großen Schaukel (“Fliegender Teppich”), einer Spiel- und Kletterkombination mit Türmen und einer Hängebrücke, Hangelseilen und einer vertikalen Rutschstange. In unmittelbarer Nähe dazu ist an der Gebäudewand eine Kletterwand (“Boulderwand”) mit Trittplatten und Klettergriffen vorhanden. Des Weiteren gibt es einen mit Zäunen abgetrennten Ballspielplatz mit Ascheboden und hinter der Turnhalle eine große Rasenfläche.

Der Schulhof wurde durch verschiedene Anpflanzungen strukturiert. Die Einfassungen der Beete sind zum Teil mit Sitzbankauflagen aus Kunststoff versehen, um den Schülerinnen und Schülern Ruhephasen zu ermöglichen.

Im Nachmittagsbereich können die Schülerinnen und Schülern zusätzlich den Schulhof der ehemaligen Anne-Frank-Schule nutzen. Dabei stehen ihnen weitere Bewegungsspielgeräte (u.a. verschiedene Tret- und Fahrspielzeuge) der OGS zur Verfügung.

 

Arbeitsgemeinschaften

Unter dieser Rubrik finden Sie Informationen zu unseren Arbeitsgemeinschaften für die Schüler und Schülerinnen der GGS Kyburg.

  • Garten-AG
  • Ballsport-AG (kommt bald)
  • Roll-AG (kommt bald)

Garten-AG (Leitung: Frau Menzel und Herr Özkale)

10 2019 GA 03Im September 2019 startete unsere neu ins Leben gerufene Garten-AG. Interessierte Schüler/innen der GGS Kyburg erfahren hier eine Menge über die Natur und den Anbau von Obst und Gemüse. Besonders lehrreich und aufregend sind die praktischen Stunden im Garten.

Doch bevor es an das erste Pflanzen ging, musste zunächst das Dickicht im Lerngarten gelichtet werden. Unter Anleitung von Frau Menzel und Herrn Özkale konnte dann endlich mit dem Einpflanzen der ersten Beerenstauden (Himbeeren, Brombeeren) begonnen werden. Mal sehen, ob ihre Mühen im kommenden Frühjahr Früchte tragen.

Durch die kalte Jahreszeit im Herbst können viele weitere Anbauvorhaben erst im kommenden Jahr verwirklicht werden. Die Ergebnisse präsentieren wir Ihnen gerne hier.

 

Schulveranstaltungen

Sternsinger an der GGY Kyburg

Segen bringen- Segen sein: Amelie, Paulina und Tamara mit ihrer Begleiterin Cornelia Kiener brachten die Weihnachtsbotschaft in die GGS Kyburg. Als Botschafter für den Frieden sammelten sie in diesem Jahr Spenden für Kinder im Libanon und weltweit.

Ausflüge

Barmherzig wie der Heilige Cornelius sein – Ökumenische Wallfahrt der Kyburg-Schule am 12. September 2019 (Autoren: Melanie Holländer und Pfarrer Dirk Thamm)

09 2019 CW 04Kleine und große Viertklässler der Religionsgruppen der GGS Kyburg pilgerten am Donnerstag der Cornelius-Oktav. Pastoralreferent Christian Deppe erinnerte uns an die barmherzigen Taten des Cornelius. Danach spendete er uns den Reisesegen und die Wallfahrt begann.

Petrus meinte es gut mit uns Pilgern: Die Sonne guckte nach dem Segen durch die Wolken. Mit unserer Fahne und zwei Flambeaux konnten wir entlang der Erft und durch den Selikumer Park pilgern.

Die Kinder staunten über die vielen Schätze in der Natur. Haben wir einen Fuchs oder ein Eichhörnchen über einen Baumstamm verschwinden sehen?

09 2019 CW 03In der Nähe der Erft und im Selikumer Park sind viele Schilder mit Muscheln des Jakobsweges. Die Kinder haben alle gefunden und die begleitende Lehrerin durfte nach der Wallfahrt Preise für das Finden verteilen.

Die wunderschönen Fahnen, der Klang der Cornelius-Glocke und die Blumen lockten uns zur Andacht vor die Kapelle. Die lieben Mitarbeiter der Corneliusgesellschaft haben die Bänke vom Nieselregen befreit.

Alle Kinder und Lehrer haben sich mit einem Anliegen auf den Weg gemacht, das sie als Fürbitte lasen oder vor den Altar legten.

Es gab Appeltaate für alle großen Pilger und eine willkommene Belohnung für die kleinen Pilger. Frau Stein vergisst nie zu sagen, dass diese Appeltaate (Apfeltaschen) dem jahrhundertealten Brauch entsprechen. Unsere Appeltaate waren wieder frisch und nicht Jahrhunderte alt.

Alle Pilger bekamen eine Pilgerplakette von Frau Stein geschenkt. Sie zeigt Cornelius und Maria. Viele Kinder hatten schon eine Idee wie dieses kleine Schmuckstück sie im Alltag begleiten kann.

Mit dem weltlichen Spielplatzbesuch klang die Wallfahrt aus.

Wir danken herzlich Christian Deppe für seine liebevolle Begleitung. Herzlichen Dank auch an die gute Seele der Corneliuskapelle, Fr. Stein und alle, die mit uns Gottesdienst feierten.

 

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